MEDIZIN

  • Epilepsie bei Schulkindern und Jugendlichen – Hilfe statt Ausgrenzung

    Epilepsie zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. In Österreich rechnet man mit bis zu 80.000 Betroffenen, davon 5.000 bis 6.000 Schulkinder. Eine frühe Diagnose und Behandlung sind wichtig, um die Entwicklung der ...

  • Kleine Geschwüre

    Sie bevölkern vorwiegend den Mundraum, tun oft höllisch weh, sind aber ungefährlich: Bei Aphthen handelt es sich um kleine Geschwüre, die nicht ansteckend sind. Die Erkrankung macht sich zunächst oberflächlich bemerkbar, dann ...

  • Eingriffe in der Augenhöhle sind selten, aber anspruchsvoll

    Geschwollene Augenlider, ein plötzlich auftretendes Glubschauge in Verbindung mit dem Sehen von Doppelbildern im Rahmen einer akuten Nasennebenhöhlenentzündung oder ein „Veilchen“ nach einem Unfall, bei dem man einen Schlag auf das Auge ...

  • Narkose ist heute sicher, wie nie zuvor

    Auftritt im Team: Der Narkose-Arzt arbeitet immer mit anderen Medizinern zusammen. Überwachung ist alles: Der Leiter des Institutes für Anästhesiologie und Intensivmedizin am LKH Steyr spricht über Fortschritte und Risiken. ...

  • Noch immer Tabu

    Aids ist schon lange kein Todesurteil mehr. Mit Medikamenten können HIV-Infizierte mittlerweile ein normales Leben führen. Was sich in den vergangenen Jahren aber nicht geändert hat, sind Vorurteile und Anfeindungen.  400 ...

  • Mensch und Mikroorgansimen

    Die Bedeutung der Mikroorganismen für das menschliche Leben wird von Jahr zu Jahr klarer. Vieles ist noch strittig, etwa, ob man die Summe der Mikroorganismen – das Mikrobiom – als eigenes Organ ...