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Frau sitzt auf der Couch hält ein Buch über Migräne in der Hand und hält sich den Kopf

Migränepatienten notieren besser nur kopfschmerzfreie Zeit

   Ein Kopfschmerztagebuch kann Menschen mit Migräne helfen, herauszufinden, in welchen Situationen der Schmerz kommt und wann er geht. Mit diesen Daten kann auch der Arzt leichter seine Diagnose stellen. Wer allerdings besonders häufig oder sehr starke Attacken hat, sollte besser nur die kopfschmerzfreien Zeiten aufschreiben, rät die "Apotheken Umschau" (Ausgabe A2/2017).

 

   Sich zu sehr mit dem Schmerz zu beschäftigen, verstärkt die Beschwerden manchmal zusätzlich. Der Fokus auf die schmerzfreien Zeiten lenkt dagegen den Blick eher darauf, was einem guttut - frische Luft zum Beispiel.

 

Quelle: Baierbrunn (APA/dpa) - 2017-02-09/16:22

Bild: APA Webpic

‌ Zuletzt aktualisiert am 21. März 2017